Was wir gelernt haben
Zwölf wichtige Lektionen, die dein Leben verändern können.
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Finanzielle Freiheit definieren — Wir können über finanzielle Freiheit in Bezug auf die Höhe der Ersparnisse nachdenken, die wir benötigen, um das Einkommen zur Deckung unserer Ausgaben zu erzielen. Wir haben eine Faustregel gelernt: Wenn wir jährlich nicht mehr als 4 % unserer Ersparnisse entnehmen, ist es unwahrscheinlich, dass uns jemals das Geld ausgeht. Basierend auf dieser Regel und unserem jährlichen Bedarf können wir die Höhe der Ersparnisse bestimmen, die unserer persönlichen finanziellen Freiheit entspricht.
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Die Kraft des Zinseszinseffekts — Wir haben gelernt, dass die Mathematik des Zinseszinseffekts die Kraft hat, kleine Ersparnisse über die Zeit in überraschend große Summen zu verwandeln. Diese Kraft steht jedem zur Verfügung.
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Die Tyrannei der Kosten — Wir haben gelernt, dass dieselbe Mathematik scheinbar kleine Kosten über die Zeit in große Kosten verwandelt. Wir müssen die Kosten der Geldanlage minimieren.
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Die Bedeutung einer guten Rendite — Wir haben gelernt, dass die Zinseszins-Mathematik sehr empfindlich auf die jährliche Rendite reagiert. 8 % jährlich zu verdienen macht über die Zeit einen enormen Unterschied im Vergleich zu 3 %. Wir sollten investieren, statt unsere Ersparnisse auf einem Bankkonto zu lassen.
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Risiko und Rendite sind verbunden — Wir haben gelernt, dass wir bei der Suche nach einer höheren Rendite bereit sein müssen, Risiko einzugehen, und dass dies eine fundamentale, unausweichliche Wahrheit ist.
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Die Bedeutung der Zeit — Wir haben gelernt, dass das Halten einer riskanten Anlage über einen langen Zeitraum die Wahrscheinlichkeit eines schlechten Ergebnisses verringert.
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Die Vorteile der Diversifikation — Wir haben gelernt, dass das Mischen unkorrelierter Anlagen — also Diversifizieren — sowohl die Gesamtvolatilität (Risiko) senkt als auch die Rendite steigert.
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Langfristige Performance wird durch die Vermögensaufteilung bestimmt — Wir haben gelernt, dass unsere Wahl der Vermögensaufteilung den dominierenden Einfluss auf die langfristigen Renditen hat. Wir haben auch gelernt, dass es weitaus wichtiger ist, an einer Vermögensaufteilung festzuhalten, als von Anfang an die perfekte gewählt zu haben. Wir haben zwei Beispiele konservativer Aufteilungen gesehen.
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Die Vorteile des Rebalancings — Wir haben gelernt, dass Rebalancing bedeutet, das zu verkaufen, was gut gelaufen ist, und mehr von dem zu kaufen, was nicht gut gelaufen ist, um unsere Ziel-Vermögensaufteilung beizubehalten. Wir haben gelernt, dass dies unser Risikoprofil über die Zeit konstant hält und die Rendite steigert.
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Niemand kann den Markt schlagen — Wir haben gelernt, dass nur wenige den Markt langfristig schlagen können, und dass wir daher passiv in ganze Märkte investieren sollten.
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Setze deinen Plan mit ETFs um — Alles zusammengenommen haben wir gelernt, dass börsengehandelte Fonds (ETFs) praktische, wirtschaftliche Anlageprodukte sind, die über ein gängiges Brokerage-Konto erworben werden können — und es uns ermöglichen, einen langfristigen, passiven, kostengünstigen Investmentplan umzusetzen.
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Kurs halten — Sei nicht dein eigener schlimmster Feind. Ignoriere das Marktrauschen. Denke daran, dass du langfristig investierst. Halte den Kurs!
Kernaussage
Vergiss nie diese zeitlosen zwölf Grundlagen der Geldanlage!